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RegioMarket - Internationale Zusammenarbeit zur Förderung regionaler Kooperationen
Gemeinsam mit 16 internationalen Partnern aus Deutschland, Österreich, Italien, Liechtenstein, Slowenien, Frankreich und der Schweiz engagierte sich die Hochschule Albstadt-Sigmaringen in dem vor fast zwei Jahren gestarteten Projekt RegioMarket. Es handelt sich dabei um ein EU-Regionalentwicklungsprojekt zur Förderung des gesamten Alpenraumes, das mit 2,6 Mio. Euro dotiert ist. Am 13. und 14. Februar werden die Ergebnisse auf einer Abschlusskonferenz in Friedrichshafen präsentiert.
Die globalisierte Welt ist durch einen scharfen Wettbewerb geprägt.
Diesem sind nicht nur Unternehmen ausgesetzt, vielmehr stehen auch
Regionen vor der Herausforderung, wettbewerbsfähig und damit für
Investoren und gut ausgebildete Arbeitskräfte attraktiv zu sein.
Die Zusammenarbeit Kleiner und Mittlerer Unternehmen (KMU), die das
Rückgrat der Wirtschaft in Baden-Württemberg darstellen, ist ein
zentraler Baustein zur Stärkung der regionalen
Wirtschaftsaktivitäten.
Im Rahmen des Projektes "RegioMarket" der Landesanstalt für Umwelt,
Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg hat die Hochschule
Albstadt-Sigmaringen an der Entwicklung von Voraussetzungen und
Erfolgsfaktoren derartiger Kooperationen entscheidend mitgewirkt.
Gemeinsam mit 16 internationalen Partnern aus Deutschland, Österreich,
Italien, Liechtenstein, Slowenien, Frankreich und der Schweiz
engagierte sich die Hochschule Albstadt-Sigmaringen in dem vor fast
zwei Jahren gestarteten Projekt RegioMarket. Es handelt sich dabei um
ein EU-Regionalentwicklungsprojekt zur Förderung des gesamten
Alpenraumes, das mit 2,6 Mio. Euro dotiert ist.
Ziele von RegioMarket sind die Stärkung der Wirtschaft und die Erhöhung
der Wertschöpfung in den Regionen. Dadurch sollen Arbeitsplätze in den
ländlichen Gebieten gesichert oder geschaffen werden. Das Projekt
verbindet dabei ökonomische mit ökologischen
Zielen: die Entwicklung von nachhaltigen Marketingstrategien soll zur
Erhaltung unserer Kulturlandschaft beitragen. Davon profitieren können
KMU aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Lebensmittel sowie
Gastronomie und Tourismus.
Der Nutzen für die beteiligten Unternehmen liegt darin, dass diese eine
Orientierungshilfe beim Aufbau einer kooperativen Vermarktung ihrer
Produkte und Dienstleistungen erhalten. Anhand dieses Instrumentariums
können Marketingkooperationen, die regionale Produkte in der Region
effektiver vermarkten wollen, aufgebaut oder optimiert werden.
"Kooperationen sind gerade für den Mittelstand ein ideales Instrument,
um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und nationale Grenzen zu
überwinden. Gemeinsame Marketing-Aktivitäten stellen hierbei einen
ersten wichtigen Schritt dar", sagt der Projektleiter der Hochschule,
Professor Dr. Lutz Sommer, Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen.
Die Abschlusskonferenz von RegioMarket findet am 13. und 14. Februar in
Friedrichhafen statt. Unternehmen, Wirtschaftförderern und anderen
Interessierten werden dort die Ergebnisse des Projektes
vorgestellt.
Dabei werden nicht nur Grundlagen regionaler Zusammenarbeit in den drei
Sektoren Lebensmittel, Tourismus und Gastronomie sowie Erneuerbare
Energien, sondern auch wirksame Marketingstrategien für diese
Kooperationen aufgezeigt.
Gemeinsam mit regionalen Vertretern aus dem ganzen Alpenraum sollen
diese in Workshops vertieft diskutiert und zukünftige
Kooperationsnetzwerke geknüpft werden. Die Projektergebnisse werden in
Form eines Leitfadens für regionale Marketing-Initiativen vorgestellt
und den Teilnehmern kostenlos zur Verfügung gestellt.
Veranstaltungsort: Graf-Zeppelin-Haus, Friedrichshafen (D), www.gzh.de
Datum: 13.-14. Februar 2008
Die Beiträge des ersten Konferenztages werden simultan in Deutsch,
Französisch, Italienisch und Slowenisch übersetzt. Am zweiten Tag ist
die Konferenzsprache Englisch.
Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos, um Anmeldung wird
gebeten:
Tel. 0 74 31 - 5 79 - 5 04
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.regiomarket-zollernalb.de
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