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Bundeswirtschaftsminister Michael Glos: "Exportinitiative Erneuerbare Energien des Bundeswirtschaftsministeriums ist ein voller Erfolg"
Heute wurde der Endbericht zum Stand und zur Bewertung der Exportförderung sowie Evaluierung der Exportinitiative Erneuerbarer Energien im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Anwesenheit des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Hartmut Schauerte, vorgestellt.
Die Evaluierung erfolgte durch unabhängige Experten des
Instituts VDI/VDE Innovation + Technik GmbH Berlin.
Mit der Exportinitiative Erneuerbare Energien unterstützt das
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vor allem kleinere und
mittlere Unternehmen aus den Bereichen Anlagenbau, Projektentwicklung,
Zulieferung oder Dienstleistung, sich auf internationalen Märkten zu
positionieren. Die jetzt auf Beschluss des Deutschen Bundestags
vorgenommene Evaluierung der Exportinitiative durch unabhängige
Experten bestätigt, dass die Exportinitiative des Bundesministeriums
für Wirtschaft und Technologie ein wichtiges Instrument der
Außenwirtschaftsförderung ist, das fortgeführt werden sollte. Im Rahmen
einer repräsentativen Umfrage bei Unternehmen der Branche wurde der
Exportinitiative ein glattes "gut" bescheinigt.
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos: "Die
Evaluierung zeigt, dass sich eine Teilnahme an der Exportinitiative für
die Unternehmen wirklich lohnt". So bestätigen die mit der Evaluierung
beauftragten Experten VDI/VDE/IT, dass sich die wirtschaftliche Dynamik
insbesondere der teilnehmenden Unternehmen gegenüber Nichtteilnehmern
besonders positiv entwickelt hat. Außerdem ist bei den Teilnehmern der
Exportinitiative das Unternehmenswachstum stärker ausgeprägt und es kam
zu einer deutlicheren Zunahme bei Umsatz- und Mitarbeiterentwicklung
als bei den Nichtnutzern der Exportinitiative.
Die Exportquote der teilnehmenden Unternehmen stieg im Schnitt um 50 %,
z. T. aber sogar bis weit über 100 %. Die Unternehmen
bescheinigten der Exportinitiative außerdem, dass sie durch die auf
ihre Bedürfnisse abgestimmten Maßnahmen viel Zeit und Kosten gespart
haben. Normalerweise braucht ein Unternehmen mehrere Jahre, bis
Geschäftskontakte entstehen und zu konkreten Geschäften führen. Dagegen
führt z. B. das AHK-Geschäftsreiseprogramm der Exportinitiative häufig
zu direkten Geschäftsabschlüssen oder zumindest zu konkreten
Geschäftsanbahnungen.
Bundeswirtschaftminister Michael Glos: "Das BMWi wird ein solch
erfolgreiches Instrument im Interesse der mittelständischen Unternehmen
natürlich auf hohen qualitativen Niveau fortführen." (Weitere
Informationen unter www.exportinitiative.de).
Den Endbericht Teil I+II finden sie auf dieser Seite.
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